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Mittwoch, 19.01.11 Bodenplattenabnahme

Zeit für ne Plattenparty! Also zumindest hätten wir die (Boden-)Platte jetzt dazu. Wurde pünktlich am Freitag fertig und ist empfangsbereit für unser Häuschen.

Heute gabs dann die "Abnahme" mit dem Bauleiter Herrn L.; wobei ich aber weder die Glätte des Betons, noch die Maße abnehmen sollte. Im Prinzip haben wir also bestätigen dürfen, dass betoniert wurde. Eine unserer leichteren Übungen, aber so ist das mit den Vorschriften. Kennen wir uns ja ein bisschen aus mit...zumindest konnten wir noch einen störenden Betonfleck in unserem "Garten" melden; der entstand beim Ausputzen der Betonpumpe (das tolle Gerät aus den Bildern der Vorwoche). Warum die Arbeiter das aber nicht auf dem Schotter gemacht haben, wo es kein bisschen unpassend gewesen wäre, wissen die Götter. Der Bauleiter wusste es jedenfalls auch nicht und kümmert sich drum, dass der Fleck auch wieder verschwindet.

Wasser und Strom gibts jetzt auch. Unser ursprünglich bei ebay besorgter Baustromkasten wurde vom Elektriker abgelehnt; dafür hat er uns noch einen organisiert. Wir als Laien sehen keinen Unterschied, aber der Mann ist ja vom Fach. Hauptsache et läuft.

Ab morgen stehen die Bohrungsarbeiten für die Erdwärmesonden an - drei Stück à 43 m, nachdem wir ja nicht so tief durften, wie eigentlich vorgesehen (1x 93m).

Auch bei der Telekom haben wir mal per Mail bzw telefonisch vorgefühlt. Ein Haus ohne Internet wär ja überhaupt nicht gegangen. Klangen auch alle ganz nett, so dass wir hoffen mit weniger Problemen als der ein oder andere Fingerhausbauer auszukommen. Das Kabel an sich liegt im Grundstück, die Verlängerung bei den Stadtwerken - brauchts nur noch ne Verbindung und einen Techniker, der es uns anstöpselt. So viel zumindest zur Theorie.

Hier noch ein paar Bilder:

Die fertige Platte














Der schändliche Fleck. Wobei ein "Garten" momentan auch nur mit viel Phantasie erkennbar ist











So viel ist von unserer Mehrsparteneinführung nach dem Betonieren noch zu sehen. Kostet schlappe 550 €uro das Teil; der Fundamenterder ist da nicht dabei...

Donnerstag, 13.01.11 Bodenplatte wir kommen!

Unser Petrus-Anflehen hat geholfen: der betagte Mann hat im neuen Jahr gleich mal den Schnee (den wir außer zum Skifahren - was wir hier nicht machen - überhaupt nicht brauchen) wegtauen lassen. Am Montag, 10.01., bekamen wir dann von unserem Bodenplatten-Bauer die erfreuliche SMS, dass es noch am selben Tag losgeht.

Ein drei Mann Trupp der Firma Projektbau schlug ihr Lager auf unserem Grundstück auf und begann mit der Verschalung und dem Auslegen bzw. Richten der Wärmedämmung (das schweinchenrosa Zeug, das schon auf den letzten Bildern zu sehen war).

Heute, Donnerstag, konnte Carsten dann auch mal den Fortschritt und das nette Spielzeug zum Betonieren bestaunen. Nach Auskunft der Firma werden sie morgen mittag fertig sein, so dass alle Vorbereitungen für einen zeitgerechte Hausaufstellungstermin beendet sind. Einwandfrei :)

Nach Auskunft unserer Kundenbetreuerin Frau K. hat sich der Termin auch nur geringfügig zum ursprünglich vorgesehenen um eine Woche nach hinten verschoben, was uns wesentlich besser gefällt, als die "Spam-Mail" von FingerHaus, nach der wir seelisch auf Ende des ersten Quartals / Anfang zweites Quartals vorbereitet wurden.

Aber anscheinend "Ende gut, alles gut", was das angeht.

Demnächst stehen jetzt wieder mal Besuche in dem ein oder anderen Baumarkt / Fliesen- / Möbelcenter auf dem Programm. Schließlich wollen ja noch Bodenbeläge für den ersten Stock und die Hälfte des Erdgeschosses ausgesucht werden, so wie diverse andere "Kleinigkeiten".

Nächste Woche will auch gleich noch die Firma Alpine-Energy die Erdwärmesondenbohrungen im Auftrag von Viessmann ausführen. Dann wäre auch wieder ein Stück geschafft.

Hier noch ein paar Bilder vom Bodenplattenbau:


Montag morgen, halb 10 in Deutschland...äh Langenzenn. Einen Spielzeugbagger haben sie auch dabei :)











Der Beton kann schon fast kommen...












Das ist mal ein Gerät. Da leuchten die Bauherrenaugen. Die Bilder vom Donnerstag.












Hier mal das Rezept für den Aufbau einer Bodenplatte: zuerst die schweinchen-Dämmung, darauf ein paar Baustahlmatten und rein mit dem Beton. Ein paar Wochen ziehen lassen und voilà ! Fertig ist eine (hoffentlich) bombenfeste Bodenplatte.







Und noch eine kleine Übersichtsaufnahme. Bis auf die kleine Ecke links vorne ist die Platte fertig

Samstag, 25.12.10 Frohes Fest

Wir wünschen allen Lesern - und das sind mittlerweile über 2200 (wobei wir wahrscheinlich schon knapp 2000 mal auf der Seite waren) schöne Feiertage und die Erfüllung Eurer Wünsche. Unsere - Schneefreiheit und arbeitstauglichere Temperaturen - scheinen noch auf sich warten zu lassen.

Wir hätten gern so ein Weihnachten gehabt (Florida 2003):




















Stattdessen sieht es jetzt so aus:















Der Tiefbauer ist bis auf die Entfernung der "kleinen Hügelchen" fertig und unsere Bodenplattenbauer haben die schweinerosa Dämmung ausgelegt. Zum Glück sieht man die Farbe später nicht mehr...









Und da kommt die Mehrsparteneinführung mal rein. Das schon liegende Rohr darf das Regenwasser vom Hauswirtschaftsanbauraum zum Kanal bringen.

Dienstag, 14.12.10 Nicht ganz problemlos...

Heute morgen dann gleich mal bei der Stadt angerufen, ob es in Ordnung geht, dass wir den Aushub vorübergehend auf dem leeren Grundstück deponieren. Und das nahezu Unglaubliche trat ein: nachdem sich vier Jahre keine Sau ernsthaft für das Fleckchen interessiert hat, gibt es jetzt ein Kaufangebot, das bei der heutigen Stadtratssitzung behandelt wird.

Die Käufer sind naturgemäß nicht auf einen Haufen Erde mehr versessen. Also wieder den Unternehmer angerufen - der Baggerfahrer hatte aber schon angefangen, so dass jetzt ein "kleiner Hügel" (mit ca. 3m Höhe) das Grenzgebiet ziert. Die Stadt war aber so nett, dass wir den Rest (noch viel mehr) auf ihre schmale Grünfläche rechts der Einfahrt stapeln dürfen - und möglichst schnell von da auch wieder weg. Aber das sollte klappen.

Jedenfalls ne Menge Aufregung, aber dafür ist das Loch jetzt auch stattlich. Statt des laut Bodengutachten zu erwartenden Bauschutts gabs auch fast nur Erde und ganz wenige Steine. Und ein Moped, das sein Besitzer (oder Klauer) dort entsorgt hatte. Baujahr 1960 laut Typenschild - wahrscheinlich das Einzige, was durch jahrelange Lagerung im Erdboden noch rauszufinden ist.

Zumindest das mit der Deponie sollte jetzt kein Problem mehr sein. Ein Stein weniger im Erdreich ist gleich ein Stein vom Herzen gefallen. Morgen kommt dann der Verantwortliche für die Bodenplatte. Mal sehen, wie dessen Zeitplan wetterbedingt aussieht.

Vom Fortschritt gibts auch noch zwei Bilder:

Mächtige Hügel auf der stadtlichen Grünfläche














Und das Loch, das bereits fleissig mit ner Rüttelplatte verfestigt wird (aber auch so "tragbar" aussieht)

Donnerstag, 21.10.10 Ordnung kehrt ein...

...auf unserer Wiese. Jetzt kann man sie fast schon nicht mehr so bezeichnen, nachdem Carsten mit zwei Heinzelmännchen in Form von Vätern am Mittwoch 3h dort verbracht hat. Die Rodung wurde uns vom Bodenplattenbauleiter empfohlen, damit der Vermesser sauber arbeiten kann.

Hier nochmal der Zustand vorher:
Wir hatten ja Regen befürchtet; sah bis zur Anfahrt richtig gut aus das Wetter. Kaum die Ausfahrt von der B8 genommen, hat es angefangen zu nieseln. Zwischenzeitlich auch mal heftigeres Wasser von oben, aber es hätte schlimmer sein könne. Wär aber sicher auch ohne gegangen...




Und hier der Kanalschacht und Wasseranschluss (liegt beides bereits im Grundstück). Telefonkabel schaute ebenso schon raus und das Stromkabel sollte leicht von Erde bedeckt sein.






Das "leicht bedeckt" war dann doch etwas schwerer bedeckt als erwartet. Aber in einem guten halben Meter Tiefe, nachdem Carsten schon eine Mäusewohnung versehentlich eingerissen hatte (alle 3 Bewohner haben den Weg in die Freiheit gefunden für die Tierfreunde - unsere Katze Moni hätte ihre helle Freude gehabt) , tauchte dann doch das Kabel auf.

Lag dort in Schlingen, was nochmal tiefer buddeln bedeutet hat. Nachdem es sich aber in einem Sandbett befand, war das nicht mehr so schwierig.




Derweil kümmerten sich unsere Heinzelmänner um die Kürzung des Unkrauts mit Motorsense und Muskelkraft....








Das Ergebnis kann sich dann sehen lassen, auch wenns auf dem Bild nicht sooo rauskommt...die Grenzsteine sind gut markiert, die Hecke an der Rückseite sauber getrimmt und die Wiese halbwegs gleichmäßig hoch bzw. jetzt niedrig. Der Vermesser könnte kommen




Und das freigelegte Stromkabel. Man beachte die absolut professionelle Absicherung mit den vor Ort vorgefundenen Materialien. Kann nix passieren. Also, wenn man weit genug weg bleibt...





Außerdem haben wir die Abstände zwischen den Grenzsteinen noch abgemessen und unser spezialisierter Bekannter rechnet aus, ob das auch mit den offiziellen Werten so hinkommt.Nicht, dass wir 10 qm weniger haben.

Mit unserem Vermesser haben wir ebenfalls nochmal Rücksprache gehalten. Die Grobabsteckung werden wir gemeinsam mit ihm machen; die benötigten Materialien (24 Pflocken à 1m, 12 Bretter) werden wir noch organisieren, um noch ein paar Euro einzusparen.

Außerdem waren wir gestern noch bei einem Holzgeschäft in Karins Heimat, wo wir uns ein Angebot für Landhausdielen (Eiche geräuchert und weiß geölt; für Küche, Wohn- und Essbereich) und Vinyl (Bäder) erstellen lassen. Wirkt sich wohl auch nicht nachteilig aus, dass ihr Bruder dort arbeitet. Hoffen wir zumindest.

Vorm Abflug werden wir nochmal bei unserem Bodenplattenbauer nachfragen, ob sich schon Erdwühler gemeldet haben, die preislich ins Budget passen. Und dann gehts in die Wärme...

Sonntag, 17.10.10 Tiefbauer

Diese Woche kamen die langersehnten Ausschreibungsmodalitäten für den Tiefbauer von Projektbau. Muss ganz schön viel können, wenn er unser Erdbuddler werden will:

- Mutterboden 20-30cm abschieben und Aushub (ca. 230 Kubikmeter) wegfahren und entsorgen
- Verdichtungsfähiges Verfüllmaterial (wir haben gelernt, was "45er" Schotter ist...) liefern, verdichten und einbauen
- Kanalanschluss freilegen und Kanal zum Haus ziehen
- Regenrohrleitungen verlegen
- Geotextil liefern und verlegen (das wird zwischen Erde und Schotter gelegt; sorgt wohl für ne bessere Druckverteilung auf den Boden)
- Herstellen des Versorgungsgrabens mit zweiter Anfahrt zum Verschließen des Ganzen

Beim letzten Punkt hatten wir überlegt, ob wir das selber machen, uns letztendlich jedoch dagegen entschieden: der Versorgergraben ist gut 1,20 tief. Ein bisschen Sand reinschaufeln und Erde wieder draufschmeissen hätten wir wohl geschafft. Allerdings muss das Zeug auch wieder verdichtet werden und dafür extra Maschinen ausleihen ist uns dann doch die kleine Ersparnis nicht wert. Muss halt woanders weniger ausgegeben werden...

Jetzt sind wir gespannt, wer von den nach momentanem Stand zehn angeschriebenen Tiefbauern das beste und hoffentlich locker ins Budget passende Angebot abgiebt. Hatten übrigens alle email, was den Prozess erheblich vereinfacht hat - Ausschreibung plus Bodengutachten angehängt nach telefonischer Interessenanfrage und ab geht die wilde Lucie.

Jetzt kann unser Urlaub eigentlich kommen :)

Sonntag, 10.10.10 Bodenplatte und mehr

Diese Woche stand das Treffen mit dem Bauleiter der Bodenplatte (Herr L. von Projektbau) und den Versorgern (Wasserwerk und Elektrizitätswerk). Kurze Zeit stand das Treffen mal auf der Kippe, da Herr L. einen Notfall (Kran vs Hauswand; Kran der vorläufige Sieger) versorgen musste.

Aber Ende gut - alles gut, mit ein paar Minuten Verspätung konnte es losgehen. Schnell merkte man, dass Profis unter sich waren (Carsten mal ausgenommen), so dass die Versorger auch nach 10 Minuten wieder entlassen wurden. Geeinigt wurde sich auf einen "offenen Graben" (=Neuland für uns; müssen wir noch googeln) und eine Mehrsparteneinführung (besorgt E-Werk), die in der 6. Kalenderwoche eingebracht werden sollen. Wenns nicht gefriert, was Anfang Februar ja nicht sooo außergewöhnlich wäre. Petrus darf also schon mal angerufen werden, damit das dann zeitig klappt und nicht alles aufhält.

Anschließend durfte Carsten mit Herrn L. die übrigen Details (Schotterung Carport; Kranabstellplatz; Kanal; etc.) besprechen. Dabei durften wir auch erfahren, dass wir einen Vermesser für die Grob- (das Loch, das der Erdbauer ausheben und mit Schotter verfüllen/verdichten darf) und Feinabsteckung (das "Schnurgerüst" auf dem Schotter anschließend) brauchen. Kosten mit denen wir nicht gerechnet hatten, aber die ersten ihrer Art. Wir warten seitdem, dass uns die Details für die nötige Erdbewegerausschreibung zugehen, damit wir auf Angebotssuche gehen können. Wird langsam Zeit, da ja auch unser Urlaub ansteht und wir das vorher erledigen müssen.

Den Vermesser haben wir dann gleich am Mittwoch auf Empfehlung unseres Freundes Jürgen verpflichtet. Klang nett und Preise blieben im Rahmen (je nach Aufwand irgendwo zwischen 350 und 650 €uro). Einen Tiefbauer hat er auch gleich empfohlen, der aber eh schon in unserer Liste derer ist, die wir anhauen wollen.

Einen ortsansässigen Elektriker haben wir ebenfalls noch gefunden, der uns den Baustrom anschließen muss (an den Verteiler, den wir noch herzaubern müssen). Das dürfte eine der niedrigeren Rechnungen des Projekts werden.

Die Firma Viessmann hat sich auch gemeldet und uns den Antrag auf Bohrgenehmigung in 4-facher Ausführung geschickt. Leider waren zwei kleinere Fehler drin, so dass wir die betreffenden Seiten auch gleich 4 Mal nochmal ausdrucken durften. Aber dafür ist der Antrag gleich abgegeben. Dabei haben wir im LRA erfahren, dass unser Bauantrag noch nicht eingegangen ist. Die Stadtratssitzung war ja bereits am 28.09., aber Gedanken machen wir uns deswegen auch nicht. Wurde ja vorher alles schon genehmigt, was außerhalb des Bebauungsplans war.

Zu guter Letzt haben wir noch einen bekannten Handwerker verpflichtet, der mit uns die Böden in den Bädern (momentaner Favorit: Vinyl), die Wandfliesen dort und die Fliesen im Eingangsbereich verlegen soll.

Nächste Woche steht dann noch die Suche nach einem Tiefbauer an, dann wäre das vorerst wichtigste erledigt.

Sonntag, 03.10.10 Babyschritte

Wieder eine Woche weniger bis zum Einzug :) Diesmal hat sich aber nur wenig getan: es flatterte mal wieder eine Rechnung ins Haus - 721 €uro für die Landesjustizkasse anlässlich des Grundbucheintrags. Entgegen der Auskunft der Notarin beim Verkaufstermin standen die 60 €uro für die Auflassungsvormerkung doch drin. Sie meinte damals, dass wir die nicht bräuchten, da wir ja von der Stadt kaufen würden und nicht von Privat. Vergessen zu erwähnen hat sie anscheinend, dass die nötig ist, wenn man eine Grundschuld eintragen lässt (was wir ja auch an dem Termin gemacht hatten). Das wissen wir jetzt für zukünftige Hausbauten...

Ansonsten haben wir den Antrag für Strom, Wasser und Kanal bei der Stadt abgegeben. Die Dame, die Strom und Wasser entgegen nahm, war sehr bemüht und hat sofort alle nötigen Stellen kontaktiert. Sehr vorbildlich. Der Kanalsachbearbeiter monierte dagegen, dass Fingerhaus keine hochwertigen Pappeinbände verwendet, sondern nur Heftzungen (keine Ahnung, wie die offiziell heissen). Da kam ich mir wieder mal wie ein Bittsteller vor, aber irgendwie hat er auch dieses Problem gelöst.

Dann haben wir uns Freitag Morgen noch die Kontaktdaten für den Bodenplattenbauleiter geben lassen. Wir müssen langsam die Suche nach einem Tiefbauer forcieren, da wir ja noch einen kleinen (letzten) Urlaub haben und vorher schon mal Angebote einholen wollen. Dazu brauchen wir noch ein paar Vorgaben, wie groß das Loch werden muss und was für Schotter reindarf etc.; Herr L. war auch gleich erreichbar und wir haben umgehend einen Termin an der Wiese für Montag bekommen. Einwandfrei - wird nächste Woche gleich ein Stapel Bauunternehmer angehaut.

Das wird auch unsere Hauptarbeit bis zum Urlaub sein. Neben diversen Baumarktbesuchen natürlich...