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Mittwoch, 11.05.11 There's somethin cookin...

Denn seit gestern haben wir eine Küche! Morgens um 08:00 Uhr standen die beiden Monteure mit ihrem Lkw vor der Tür (nachdem wir sie telefonisch lotsen durften - die Straße gibts ja erst 4 Jahre, da kann man nicht verlangen, dass die Navis sie schon kennen).

Schritt für Schritt wurden die Teile aufgebaut, aber aufgrund der Menge wurden von dem Team nochmal 2 Mann nachgeordert, so dass um 17:00 Uhr schließlich übergeben werden konnte. Wir sind zufrieden - so schön wie vorher gehofft.

Lustig war noch, als der eine erklärte, dass er noch den Rest kassieren müsste. Entweder bar oder per Lastschrift. Überraschenderweise hatten wir grade mal keine 5000 Euro einstecken, so dass wir Option zwei auswählen durften. Wir hätten mal fragen sollen, wie oft diese Beträge in bar bezahlt werden.

Außerdem haben wir diese Woche noch die Teppiche in den Kinderzimmern aka "Mancave" bzw. "großer Abstellraum" mit Carstens Papa und Bruder verlegt. Bis auf einen "ausgerutschten" Schnitt, der wohl hinter einem Möbel verschwinden muss, ging das auch. Wir haben ihn nicht komplett verklebt, sondern nur mit Teppichband. Irgendwie hatten wir keine Lust auf die Aussicht, bei einem möglichen Bodenwechsel in ein paar Jahren das Zeug rausschleifen zu müssen.

Jetzt fehlt noch der kleinste in der Diele und vor allem der jeweilige Übergang zu den Zimmern, dann sind wir dem Einzug wieder ein Stück näher.

Und die Bildchen:


Die Teppichrollen warten auf ihren Einsatz. Herr Michael A. Roth freut sich - die Insolvenz wieder ein paar Stunden nach hinten geschoben









Der noch ungesäuberte Teppich nach dem Verlegen - der Farbton ist in allen drei zukünftigen Schlafzimmern










Und das saubere Ergebnis - noch ohne Sockelleisten (die werden angeklebt)











Nachdem die Bewerbung als Traktorfahrer an der Altersgrenze scheiterte, versucht sich Neffe Luis als Reinigungskraft. Allerdings noch ausbaufähig die Leistung...













Und der Schuppen nimmt auch Gestalt an. Lediglich noch ein Traufbrett (oder wie das Ding heisst, das wir am Dach befestigen wollen, damits die Spalte abdeckt) und den Boden reinlegen.








Pünktlich um 08:00 meldeten sich die Monteure...weil sie die Adresse nicht fanden. Nicht überraschend, aber wir konnten helfen.














Unser schöner Boden wurde gleich mal zugedeckt - auch besser bei den vielen schmutzbringenden Botengängen










Die ersten Teile gingen noch schnell












Kurz darauf brach das Kistenchaos aus












Nach der Chaosphase (nennen wir sie beschönigend mal Ordnungsphase; anscheinend ist Chaosphase nämlich ein böses Wort) konnten die mittlerweile vier Monteure aber tatsächlich eine Küche rauszaubern, die dann...







...fertig so aussieht. Aaahhhh. Karin hat sie gleich mal mit einer Fertigpizza vom Ersatzitaliener (namens Norma) eingeweiht

Montag, 07.03.11 Entwarnung :)

Seit Samstag mittag haben wir wegen des verschwundenen Baustromkastens gezittert (eigtl. sinds ja zwei - im zweiten ist der Zähler der Stadtwerke untergebracht gewesen) und die Hoffnung schon ziemlich aufgegeben gehabt. Das Kabel am Erdungsspieß, der noch da war, war lediglich abgezwickt worden, was irgendwie beides für einen Diebstahl und gegen sachgerechtes Abbauen des Elektrikers sprach.

Heute gabs dann Entwarnung, nachdem wir im Anschluss an die Nachtschicht sehr schlecht geschlafen haben: nach Rücksprache mit Herrn Ruf vom gleichnamigen Elektrikergeschäft hat er tatsächlich die Kästen schon abgeholt gehabt. Mindestens ein Steinbruch fiel uns vom Herzen und der Rest des Tages war gerettet!

Heute kam der Ausmesser des Mömax für unsere Küche. Auch das lief problemlos ab - die Höhen passen und die Bestellung wird ausgeführt. Die Lieferung ist für Ende April bzw. Anfang Mai vorgesehen, was uns perfekt in den Kram passt. Gab auch gleich noch ein paar Sonderwünsche (hochgezogene Arbeitsplatte an zwei Stellen) - mal sehen, wie groß das Loch im Budget ist, das da gerissen wird.

Außerdem waren die Verputzer bereits am Werk und haben Armierungen (oder wie dieses besseren Fliegengitter heißen) eingeputzt. Nächste Woche kommt der Rest des Außenputzes. Und schon ist dann unser Gerüst weg und das Haus in seiner ganzen Pracht zu sehen.

Den Rest des Tages verbrachten wir wieder mit Baumarkt-Leerkaufen. Dieses Wochenende gabs bei Obi wieder eine Stampede von Freitag bis Montag - auch bekannt als 20 % Personalverkauf.

Vor einem halben Jahr hat uns das schon einen Batzen Geld oder zwei gespart, diesmal mussten wir für die Bäder Produkte der Firma PCI, "der Mercedes unter den Sanitärprodukten" - sowohl preislich, als auch qualitativ, erstehen.

Nach ner Rücksprache mit Hornbach, dem selbsterkorenen billigsten Baumarkt am Ort, gilt ihre Preisgarantie auch, wenns woanders Prozente gab.

Unser Ablaufplan also, der zwar viel Zeit und Geduld fordert, aber ne Menge Geld spart:

Preise der örtlichen Händler vergleichen (das hatten wir schon vor 4-6 Wochen bei Obi, Hornbach und Baywa, sowie im Internet).

Auf die 20 % warten.

Feststellen, dass der Hornbach zwar deutlich am günstigsten ist, jedoch nach Abzug der 20 % der Obi meistens leicht günstiger ist. Bei Lastogum und Gisogrund (flüssige Gummidichtung bzw. Tiefengrund) sind sie ursprünglich fast gleich. Was bei Preisen um die 60 Euro für das Zeug gescheit reinschlägt.

Zum Obi, sich nicht von den Herden der verwirrten Einkaufswagenschieber und Schnäppchenjäger niedertrampeln lassen.

Bilder der Preise machen.

Zum Hornbach, freundlich ne Preisgarantie anfragen, den Laptop mit den Bildern aufzeigen (was bei den Verkäufern begeisterte Verwunderung hervorrief).

Warten und sich anschließend über die Ersparnis von 30 % zu den Original Obi-Preisen bzw. zwischen 10 und 30 % bei den Hornbach-Preisen freuen.

Muss man allerdings in jeder Abteilung wiederholen; lustigerweise muss das jedes Mal der Marktleiter telefonisch bestätigen, was dem armen Mann bei uns genau vier Mal passiert ist.

Wie erwähnt - wenn man Zeit und Geduld hat - kein Problem. Hätten wir noch etwas mehr Zeit zur Vorbereitung gehabt, wäre auch unser Pflaster und das Terrassenholz so vergünstigt worden. Aber die nächsten 20 % kommen bestimmt...

Morgen gibts ein Date mit unserem Bauleiter. Ab da wird auch die vermehrte Lüftungsphase beginnen, da wir heute festgestellt haben, dass der Estrich schon verdammt viel Feuchtigkeit abgibt, die sich an den Fenstern und Fensterbänken ansammelt. Da wir keinen Bock auf Schimmel haben (wie es etlichen FingerHaus Bauern im Winter erging), werden wir täglich zwei mal gen neuer Heimat düsen und Lüften.

Hier noch ein paar Bilder:


Unser Wohnzimmer...also demnächst













Kleine Preisfrage: was ist das?

Hat uns ein Kollege neulich gefragt, wie das bei uns mit dem Wasser läuft, das in den Schornstein regnet. Wir waren blank, konnten das Rätsel aber heute lösen: es läuft in das Gefäß unten. Hoffentlich zumindest.












Eine aktuelle Außensansicht. Die Fenster wurden als Schutz durch die Verputzerfirma abgeklebt.











Und hier noch das mit der Preisgarantie. Originalpreis Obi für nen Ytong-Stein mit 10 cm Breite: 2,59 Euro.

Bei Hornbach: 2,35 Euro

Obi abzgl. 20 % : 2,07 Euro

Der Preis bei Hornbach nochmal abzgl. 10 % Preisgarantie: 1,86 Euro

Bei 25 Steinen spart man also im Vergleich zum Originalpreis Hornbach 12,25 Euro. Nicht die Welt, aber wir können sagen, es läppert sich !

Sonntag, 19.09.10 Mehr- / Minderkosten

So, die guten Nachrichten wurden jetzt mal unterbrochen: diese Woche kam die lang erwartete, aber nicht unbedingt ersehnte, Mehr- und Minderkostenaufstellung. Wir wussten, dass wir im Vergleich zur ursprünglichen Aufstellung noch eine gewaltige Kostenkröte in Form des Hauswirtschaftsraums schlucken müssen, aber auch ein paar Kleinigkeiten wegfallen (z.B. die angedachte Schiebewand zwischen Wohnen und Essen).

Nach dieser Aufstellung erhöht sich unsere Rechnung um gut 13.000 €uro. Kein Schock, aber weniger wäre schön gewesen und war auch von uns erhofft worden. Nachdem wir jetzt ein paar Tage Zeit hatten, um das Werk zu studieren, sind uns doch ein paar Unstimmigkeiten aufgefallen, bei denen wir hoffen, dass wir sie bei der morgigen Bemusterung klären können. Am offensichtlichsten scheint die Doppelberechnung der Bodenplatte für den Hauswirtschaftsraum zu sein, die um die 1800 €uro ausmacht.

Jetzt steht dann gleich die Fahrt nach Frankenberg mit ein paar Geocachingstops zur Auflockerung an. So freut man sich irgendwie sogar auf die Fahrt.

Außerdem kann ich noch den Küchenplan bieten:



In ein paar Tagen gibts dann den Erfahrungsbericht von der Bemusterung.

Freitag, 10.09.10 Küche und noch mehr Gutes

Die guten Nachrichten reissen nicht ab:

Nach problemloser Abgabe unseres Bauantrags letzten Freitag (Sitzung für die Genehmigung wird leider erst am 28.09. sein) gings positiv weiter.

Unsere Fingerhaus Kundenberaterin Frau K., die sich wirklich sehr bemüht und das ist auch tatsächlich positiv gemeint, konnte unsere Fragen wieder zeitnah beantworten. So ganz sicher sind wir zwar noch nicht, wie wir unser Katzenklappenproblem lösen, aber das wird sich finden.

Außerdem wurde unser KfW-Kredit genehmigt - 2,85 % auf 10 Jahre mit einem Tilgungszuschuss, so dass wir nochmal 2500 €uro "sparen".

Ein schon länger geplantes Gespräch mit unserem zukünftigen Schornsteinfeger haben wir auch geführt, um herauszufinden, was wir für ihn einplanen müssen. Als Optionen standen teure Tritte zur Auswahl oder eine Dachleiter zum einhängen mit einem einzelnen Standtritt neben dem Schornstein. Auch hier hatte Frau K. schon vorbildliche Arbeit geleistet und mit ihm Kontakt aufgenommen gehabt. Letztendlich genügt die Dachleitervariante mit einem zusätzlichen "Umtritt" am First, so dass wir die Leiter auf der uneinsehbaren Nordseite einhängen können. Perfekt.

Weiter wollten wir von ihm wissen, was wir bei einem raumluftabhängigen Kaminofen und einer Dunstabzugshaube zusätzlich bräuchten. Grundsätzlich wollten wir lieber eine Dunstabzugshaube statt einer Umluft, da es doch symphatischer klingt, wenn der Dreck nach draussen geblasen wird anstatt halb gefiltert wieder in den Raum. Hier bräuchten wir einen Druckwächter, der preislich irgendwo zwischen 100 und 1000 €uro anzusiedeln wäre. Nachdem Fingerhaus uns wegen des für eine Abluft in der Außenwand benötigten Lochs sowieso zu einer Umluft geraten hat, wirds die auch.

Mittwoch und Donnerstag stand dann ein Küchenstudiomarathon an. Da wir glücklicherweise wesentlich früher bemustern dürfen, brauchten wir auch mehr oder weniger umgehend eine Küche. Wir waren ja gewappnet auf Preisschlachten und undurchsichtige Kalkulationen und letztendlich kam es auch ungefähr so. Aber im Einzelnen:

Erste Haltestelle war Küchen Fischer in Nürnberg. Carstens Schwester Katja und ihr Mann Arthur hatten hier abgeschlossen, nachdem sie zuvor bei Neubert gekauft hatten. Lange Geschichte, dafür können sie ihren eigenen Blog aufmachen. War jedenfalls ein erstaunlich guter Preis und annähernd sowas wollten wir auch.

Beim Betreten wurden wir sofort vom Verkäufer A.R. in amerikanischer Tradition abgefangen und auf unserer Übersichtsrunde (wir waren vor Monaten auch schon mal da) immer wieder aufgesucht. Letztendlich gings dann los. Wir suchten zunächst umständlich Arbeitsplatte und Frontdekor aus (Platte Akazie und Dekor weiß glänzend), bevor es an die Verteilung im Raum ging. Nach drei Stunden waren wir halbwegs durch und er bot uns die Küche für 10.000 €uro (=unser maximales Küchenbudget), jedoch ohne Kühlschrank an. Beim Kühlschrank wollten wir einen mit Vitafresh (so heissts bei Siemens, Miele hat das dort auch) - in zwei Schubladen lassen sich für Gemüse bzw. Fleisch die Luftfeuchtigkeit regulieren, so dass die Sachen bis knapp vor den jüngsten Tag frisch bleiben. Das hat auch seinen Preis nämlich bei den UVP ab 1500 €.

Abgeschlossen haben wir nicht, aber mit einem zunächst ganz guten Gefühl sind wir wieder gefahren. Dann haben wir mit Katja u Arthur telefoniert und festgestellt, dass deren Küche im Vergleich zum einen wesentlich billiger (der Verkäufer hatte auch deren Planung mal bei sich am PC geöffnet gehabt) und zum anderen wir lediglich eine Bleistiftzeichnung hatten, aber nichts konkretes. Keine Computerplanung und auf so Details wie Griffe waren wir eh nicht zu sprechen gekommen. Bei den Geräten hat er uns Musterring (im Gegensatz zu Neff bei Katja/Arthur) verbaut und später stellten wir fest, dass wir über den Geschirrspüler gar nicht geredet hatten. Genau die undurchsichtige Strategie, die wir so auch erwartet hatten. Kam also eher nicht in Frage.

Am Donnerstag gings dann mit einer ziemlich genauen Vorstellung, was wir wo haben wollten zunächst zur Küchen Quelle. Ums mit einem Satz zusammenzufassen: Seltsam, dass die nicht mit in die Insolvenz gingen.

Next Stop: Stöckl M1. Dort fanden wir einen Verkäufer, der nach eigener Aussage erst kurz dort arbeitet. Das hat sich dann leider daran bemerkbar gemacht, dass sein Computerprogramm ihm den ein oder anderen Streich spielte und das ganze laaaaaange dauerte. Also gut 3 h lange. Oder 4. Ich weiß es nicht mehr. Gefühlt ewig. Die überlaute 90er Jahre Bravo Dance Hits Musikfolter hats nicht leichter gemacht. Jetzt hatten wir aber Siemens Geräte und konnten die Planung auch live verfolgen. Er versprach die Kalkulation am Folgetag zu vollenden und meinte, dass er so 10-12.000 veranschlagt. Im Nachhinein sind wir uns sicher, dass das wohl nicht hingehaut hätte.

Nach einer kleinen Stärkung beim xxxxxxxLutz (mit so viel Fläsch war die Schweinshaxe ausgestattet) gings zunächst zum mömax. Die Überlegung war billig anzufangen und zur Not noch zum teureren Lutz aufzusteigen.

Die Verkäuferin Frau P. war sehr nett, beherrschte zur erfrischenden Abwechslung ihr Programm spielend und hatte auch selbst konstruktive Vorschläge - was bei den Vorgängern zum Teil gefehlt hatte. Nach einer ersten Kalkulation mit Siemensgeräten (und unserem Frischekühlschrank) landeten wir ziemlich schmerzhaft bei 15.000. Aua.

Der geplante Bistroschrank für Kaffeutensilien auf der Arbeitsplatte ging, nachdem sich herausgestellt hatte, dass er ein kleines 1000 €uro Loch reisst, den Weg der afrikanischen oder europäischen Schwalbe (siehe Monty Python). Dazu wurde die Arbeitsplatte etwas dünner.

Nach einer Konsultation mit ihrem Chef waren wir dann bei 10.000 €uro....und glücklich. Ist übrigens eine Nobilia-Küche (Namen sind aber da eh Schall und Rauch) und ein paar kleine Extras, die es bei den anderen nicht gab (einmal kurz in Richtung Sockelschublade geschaut), sind jetzt auch noch drin. Perfekt. Ein Dank nochmal an Frau P., die wir wärmstens empfehlen können.

Bilder der Planung werden nachgereicht.

Jetzt sind wir gespannt, wie lange unsere Serie der guten Nachrichte noch andauert...

Donnerstag, 02.09.10

Pünktlich zum einjährigen Standesamtshochzeitstag häufen sich die guten Nachrichten! Am Mittwoch abend haben wir uns mit Dr W von Viessmann an der Wiese getroffen. Er erklärte uns, dass für uns wohl entweder eine oberflächennahe Geothermie (in 2m Tiefe; an der West- und Südseite L-förmig verlegt) oder eine Fächerbohrung (von einer Stelle aus werden fächerförmig drei kürzere Bohrungen durchgeführt) in Frage kommen. Ist unser Traum von der Geothermie also doch noch nicht vorzeitig beendet.

Am Donnerstag durften wir dann auch den Bauantrag in Händen halten. Unsere Änderungen wurden eingearbeitet und nach einem Unterschriftenmarathon wird der Antrag dann am Freitag bei der Stadt abgegeben. Sollte eigentlich kein Problem sein - wenn man die Rechnung für die Befreiungen und Ausnahmen außer Acht lässt.

Mehr oder weniger zeitgleich erhielten wir von Fingerhaus die Nachricht, dass unsere Bemusterung bereits im September möglich wäre. Da wir immer noch auf einen früheren Aufstelltermin hoffen, also sofort Frei an diesen Tagen (21./22.9.) beantragt. Erst später wurde uns klar, dass wir bis dahin auch eine Küche haben müssen. Nächste Woche wird also die Woche (eigtl. gehts nur an zwei Tagen) der Küchenstudiobesichtigungen.

Außerdem werden jetzt wohl die ersten 5 % unseres Kaufpreises fällig. Gespannt (und angstvoll) warten wir auf die Mehr-/Minderkostenaufstellung, die die nächsten Tage ins Haus flattern dürfte.